Aktuelles / Presse

 

Groß Mackenstedt / Heiligenrode (rs) Am frühen Samstagnachmittag staunten die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Groß Mackenstedt / Heiligenrode nicht schlecht, als es an ihren Türen klingelte. Betreuer und Jugendwarte hatten sich aufgemacht, um die Jugendlichen kurz vor Weihnachten mit einer süßen Kleinigkeit zu überraschen. Dazu teilten sich die Jugendwarte und Betreuer in drei Gruppen auf, um die Jugendlichen zu Hause zu besuchen. Unter Wahrung des Abstandes wurden die Tüten mit Grüßen übergeben oder hinterlegt.

Traditionell hätten die Jugendlichen beim Jahresabschlussdienst ein Tütchen mit Süßigkeiten erhalten. Der Jahresabschlussdienst im Feuerwehrhaus, musste aber coronabedingt ausfallen und wurde am 16.12.2020 durch einen Onlinedienst ersetzt. Bei diesem Onlinedienst wurden die Jugendlichen verabschiedet, welche die Jugendfeuerwehr verlassen, da sie nun als aktive Mitglieder in die freiwillige Feuerwehr wechseln. Leider verlassen auch ein paar Jugendliche die Jugendfeuerwehr, da sie einen anderen Weg ohne Feuerwehr einschlagen werden. Alle ausscheidenden Jugendlichen haben als Dank eine Collage und einen USB-Stick mit Bildern aus deren vergangen Jahren erhalten. Die Übertreter haben zudem ihren Jugendfeuerwehrausweis, eine Dankesurkunde und eine Anstecknadel erhalten.

Die Betreuer und Jugendwarte bedanken sich bei allen Jugendlichen für das vergangene, schwierige Jahr.

 

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Heiligenrode (rs) Für die Maschinisten der Feuerwehr Heiligenrode fand an den beiden letzten Samstagen ein ganz besonderer Übungsdienst statt! In der Sandgrube eines Feuerwehrkameraden durften sie ihre Fahrzeuge einmal in leichtem Gelände ausgiebig testen. Da es durchaus möglich ist, dass die Heiligenroder zu Einsätzen in umliegenden Waldgebieten mit sandigem Boden herangezogen werden können, wurde mit den allradgetriebenen Fahrzeugen das Fahren in sandigem Boden geübt. Die Fahrer konnten hierbei feststellen, dass eine korrekte Einschätzung des Geländes und die richtige Gangwahl sowie Auswahl der richtigen Sperren sehr wichtig ist, um nicht stecken zu bleiben. Das bestätigte sich ganz besonders bei der Fahrt auf eine Anhöhe über eine sandige Rampe. Auch für die Abfahrt von dieser Anhöhe gehörte schon ein wenig Mut, um diese Aufgabe zu bewältigen. Erst Recht, als ein Kamerad diese wieder im Rückwärtsgang herunter fahren musste, da er im letzten Drittel bei der Auffahrt stecken blieb.

Zum Abschluss waren sich die Teilnehmer sicher, sehr viel aus dieser Geländefahrübung mitgenommen zu haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Brinkum-(cm). Der 2. Zug der Brinkumer Ortsfeuerwehr hat am Montagabend im Rahmen des Übungsdienstes insgesamt drei Einsatzszenarien geübt und abgearbeitet.

Die Gruppe 4 übte auf einer Baustelle in der Jahnstraße, die Rettung eines verletzen Kranführers aus 28 Meter Höhe. Hierfür ging ein Trupp mit der Absturzsicherung über den Kranaufstieg vor. Parallel hierzu wurde die Drehleiter mit der Tragenaufnahme in Stellung gebracht und die Person (in diesem Fall eine Puppe) über den Drehleiterkorb gerettet.

Bei einem weiteren Szenario musste ein verunglückter Motorradfahrer nahe der Umgehungsstraße, aus einem 5 Meter Tiefen Abhang gerettet werden. Hierzu wurde der Patient mit der Schaufeltrage in die Schleifkorbtrage umgelagert und mit den Anschlagmitteln der Drehleiter nach oben befördert.

Die Gruppe 3 musste eine Person, welche auf einem landwirtschaftlichen Anwesen unter einem Förderband eingeklemmt war retten. Hierzu wurde das Förderband zunächst mit Hilfe von Leiterteilen gegen umstürzen gesichert. Im Anschluss wurde das Förderband mit Hilfe eines Hydraulikhebers angehoben und die Person befreit.

Du hast auch Lust auf ein spannendes Hobby mit toller Kameradschaft ? Dann schau doch mal bei uns vorbei und werde Teil unseres Teams.

Nähere Infos unser: https://feuerwehr-stuhr.de/cms/index.php/mitmachen-teamplayer-gesucht

 

Übung Rettung vom Baukran:



Übung Rettung verunglückter Motorradfahrer aus tiefe:

 

Übung Person unter Förderband eingeklemmt:

 

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Ferienspaß in Zeiten von Corona

 

 

 

 

Am 01.08.2020 veranstalteten die Brandschutzerzieher Uwe und Sandra Banach den Ferienspaß "Ein Tag als Feuerwehrmann/Feuerwehrfrau" am Feuerwehrhaus Stuhr. Natürlich unter Berücksichtigung der momentan geltenden Hygienebedingungen und Abstandsregeln. 12 Kinder nahmen das Angebot sehr gerne an und waren entsprechend mit Mund-Nase-Schutz, Helm und Handschuhen ausgerüstet. Der Ferienspaß stand unter dem Feuerwehrmotto "Löschen, Bergen, Retten,Schützen". Hierzu wurden die Kinder unter anderem in Erste Hilfe, absichern einer Unfallstelle und Umgang mit Gefahrgut unterrichtet. Mit der Unterstützung durch Kim Bellmann und Sebastian Klein als Betreuer wurden die einzelnen Stationen und Schwerpunkte praxisnah vermittelt und die Kinder hatten viel Spaß und waren auch sehr aufmerksam.

 

Petrus spielte an diesem Tag auch mit, sodass nach einem Mittagessen der Düsenschlauch zur Abkühlung ausgerollte wurde und die Kinder durch die Wasserstrahlen toben konnten. 

 

Im Anschluss wurde für die "Abschlussübung", die dann auch den Eltern gezeigt werden sollte, geübt. Folgende Lage wurde angenommen: Es hat einen PKW Unfall gegeben, eine Person wurde dabei verletzt. Öl lief aus und wurde mit Bindemittel abgestreut. Da das Öl drohte in die Kanalisation zu laufen, wurde ein Gullideckel mit einem sogenannten „Elefantenfuss" abgedeckt. In dem Fahrzeug befand sich ein Kanister mit auslaufender, hochentzündlicher Flüssigkeit. Der Kanister wurde aus dem PKW geborgen und im Anschluss gekühlt. Da der Fahrer scheinbar kurz vor dem Unfall eine brennende Zigarette in eine angrenzende Hecke geworfen hatte, fing diese Feuer und musste gelöscht werden. Bei der Generalprobe, die Auf dem Parkplatz der Kirche stattfand, schaute auch Pastor Vetter interessiert zu und lobte den Einsatz der Kinder.

 

Bei der Abschlussübung mit den Eltern war auch der stellv. Ortsbrandmeister Torsten Strauss anwesend. Nach Einsatzende erhielten die Kinder viel Applaus von ihren Eltern und Geschwistern. Abschließend erhielt jeder eine Urkunde ausgehändigt. Finanziell unterstützt wurde die Veranstaltung durch den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Stuhr.

 

 

 

 

 

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Brinkum-(cm). Am Dienstag den 16.06.20, übergab Geschäftsführer Axel Brauner, der Immobilen und Verwaltung GmbH aus Brinkum, 500 Mund-Nase-Schutzmasken an den Ortsbrandmeister Thomas Erdt und seinem Stellvertreter Rolf Wiechmann. Die Spende an den Förderverein der Ortsfeuerwehr wird den Einsatzkräften zum Start in die Wiederaufnahme des zur Zeit pausierenden Ausbildungsbetriebes, sowie auch bei Einsätzen weiterhelfen.

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