Aktuelles / Presse

 

Ferienspaß in Zeiten von Corona

 

 

 

 

Am 01.08.2020 veranstalteten die Brandschutzerzieher Uwe und Sandra Banach den Ferienspaß "Ein Tag als Feuerwehrmann/Feuerwehrfrau" am Feuerwehrhaus Stuhr. Natürlich unter Berücksichtigung der momentan geltenden Hygienebedingungen und Abstandsregeln. 12 Kinder nahmen das Angebot sehr gerne an und waren entsprechend mit Mund-Nase-Schutz, Helm und Handschuhen ausgerüstet. Der Ferienspaß stand unter dem Feuerwehrmotto "Löschen, Bergen, Retten,Schützen". Hierzu wurden die Kinder unter anderem in Erste Hilfe, absichern einer Unfallstelle und Umgang mit Gefahrgut unterrichtet. Mit der Unterstützung durch Kim Bellmann und Sebastian Klein als Betreuer wurden die einzelnen Stationen und Schwerpunkte praxisnah vermittelt und die Kinder hatten viel Spaß und waren auch sehr aufmerksam.

 

Petrus spielte an diesem Tag auch mit, sodass nach einem Mittagessen der Düsenschlauch zur Abkühlung ausgerollte wurde und die Kinder durch die Wasserstrahlen toben konnten. 

 

Im Anschluss wurde für die "Abschlussübung", die dann auch den Eltern gezeigt werden sollte, geübt. Folgende Lage wurde angenommen: Es hat einen PKW Unfall gegeben, eine Person wurde dabei verletzt. Öl lief aus und wurde mit Bindemittel abgestreut. Da das Öl drohte in die Kanalisation zu laufen, wurde ein Gullideckel mit einem sogenannten „Elefantenfuss" abgedeckt. In dem Fahrzeug befand sich ein Kanister mit auslaufender, hochentzündlicher Flüssigkeit. Der Kanister wurde aus dem PKW geborgen und im Anschluss gekühlt. Da der Fahrer scheinbar kurz vor dem Unfall eine brennende Zigarette in eine angrenzende Hecke geworfen hatte, fing diese Feuer und musste gelöscht werden. Bei der Generalprobe, die Auf dem Parkplatz der Kirche stattfand, schaute auch Pastor Vetter interessiert zu und lobte den Einsatz der Kinder.

 

Bei der Abschlussübung mit den Eltern war auch der stellv. Ortsbrandmeister Torsten Strauss anwesend. Nach Einsatzende erhielten die Kinder viel Applaus von ihren Eltern und Geschwistern. Abschließend erhielt jeder eine Urkunde ausgehändigt. Finanziell unterstützt wurde die Veranstaltung durch den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Stuhr.

 

 

 

 

 

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Brinkum-(cm). Am Dienstag den 16.06.20, übergab Geschäftsführer Axel Brauner, der Immobilen und Verwaltung GmbH aus Brinkum, 500 Mund-Nase-Schutzmasken an den Ortsbrandmeister Thomas Erdt und seinem Stellvertreter Rolf Wiechmann. Die Spende an den Förderverein der Ortsfeuerwehr wird den Einsatzkräften zum Start in die Wiederaufnahme des zur Zeit pausierenden Ausbildungsbetriebes, sowie auch bei Einsätzen weiterhelfen.

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Digitaler Feuerwehrdienst. Am vergangenen Donnerstag, den 09.04 hat die Ortsfeuerwehr Groß Mackenstedt einen Digitalen Feuerwehrdienst mit Ihren aktiven Kameradinnen- und Kameraden durchgeführt, um Sie weiterhin auf einem hohen Ausbildungsstand zu halten in der aktuellen Corona Situation. Der Gruppenführer H.Schröder hat das neue Hebekissen der Firma Paratech vorgestellt. Unterstützt von einem kleinem Technikteam, stellte er das „Multiforce Hebekissen“ in Theorie und Praxis vor. Vom sicheren Umgang, über die Handhabung bis zu den Einsatzmöglichkeiten. Durch die Interaktiven Möglichkeiten im Video Meeting, konnten Fragen und Anregungen eingebracht  und gestellt werden. Der Digitale Dienst fand großen  Anklang unter den Kameradinnen- und Kameraden der Ortsfeuerwehr Groß Mackenstedt. Es wird sicherlich eine Fortsetzung geben.

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(ps) Ausbildungsdienst bei der Feuerwehr – und der Trainer ist fast alleine am Gerätehaus. Wie geht das? Die Ortsfeuerwehr Groß Mackenstedt führt in dieser Woche ebenfalls erstmals eine Ausbildungseinheit als Videokonferenz durch. Nachdem am Montag im Rahmen des Gruppenführer-Workshops die Generalprobe gut gelaufen ist, geht’s am für alle Donnerstag los.Gruppenführer Henning Schröder führt an diesem Dienst ein neues Hebekissen von Paratechvor. Der Gruppenführer ist mit einem Mikrofon ausgestattet, eine kleinesTechnikteam bestehend aus Hendrik Ahlers (Regisseur), Florian Kater (Kamera) und Philip Stampniok (Chat) koordinieren die Ausbildungseinheit aus gebührendem Abstand. Die aktiven Feuerwehrkameraden sitzen Zuhause vor ihren Computer und können sich über die Internet in die Videokonferenz einwählen. Fragen des Gruppenführers können die Teilnehmer über eine Chatfunktion beantworten. Ebenso können Fragen durch die Teilnehmer gestellt werden. Aufgrund der Corona – Situation minimieren die Feuerwehrleute derzeit den persönlichen Kontakt untereinander – somit wird auch die Manöverkritik am Ende des Abends virtuell über den Chat durchgeführt. Kurzum: die Feuerwehr zeigt Teamwork, auch inZeiten von Corona. Dank schneller Internetverbindungen und zukunftsweiser IT Lösungen ist hier einiges möglich, um die ausbildungsarme Zeit sinnvoll zu nutzen.

 

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