Aktuelles / Presse

Am 17.11.2021 freuten sich zwei vierte Klassen auf den Besuch der Feuerwehr Stuhr. Mit dem Löschgruppenfahrzeug 8 (LF8) und dem neuen Rauchhaus im Gepäck rückten Sandra und Uwe Banach im Rahmen der Brandschutzerziehung an.  Unterstützt wurden die beiden Brandschutzerzieher von Achim Bellmann, Mirco Nienaber und Emmilie König. 

Die Freude auf beiden Seiten war groß. Denn schließlich konnte so ein Besuch in der Grundschule aufgrund der Pandemie zwei Jahre nicht stattfinden. Die Klassen wurden aufgeteilt. Eine Klasse ging raus auf den Schulhof. Dort erklärte Emmilie König die PSA (Persönliche Schutzausrüstung), sowie Achim Bellmann und Mirco Nienaber das mitgebrachte Feuerwehrfahrzeug. Alle Fächer wurden geöffnet und alles erklärt. Natürlich konnten bei dieser Gelegenheit auch Fragen gestellt werden.

Während dessen gingen Sandra und Uwe Banach in die andere Klasse. Dort fand der theoretische Teil statt. Die Schüler lernten etwas über die Arten der Feuerwehr, wie man sich richtig im Brandfall verhält, was beim Notruf wichtig ist und das die Notrufnummer 112 nicht missbraucht werden darf. Dann wurde das Verbrennungsdreieck besprochen, um zu verstehen, wie Feuer funktioniert und was es braucht damit es brennt. 

Im theoretischen Unterricht gab es auch eine Premiere. Das neue Rauchhaus wurde eingeweiht. Hier demonstrierte Uwe Banach wie schnell sich Rauch ausbreitet und wie wichtig Rauchwarnmelder sind. Schlussendlich versprachen die Schüler den beiden Brandschutzerziehern lautstark, dass sie nicht kokeln werden und sich Gefahren nicht nähern, sondern statt dessen den Notruf wählen um zu helfen. Zum Abschluss des Unterrichts erhielt jeder Schüler eine Urkunde, ein Malbuch und einen Kinderfinder. 

Nach der großen Pause wurde gewechselt, sodass beide Klassen jeweils Theorie und Praxis der Feuerwehr kennen lernen konnten.

Beiden Klassen und auch den Brandschützern hat dieser Vormittag sichtlich Spaß gemacht.

 

 

 

 

 

 

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Am Sonntag, dem 31.10.2021 fand die letzte Leistungsspangenabnahme für alle
Jugendfeuerwehren aus Niedersachen in den Waldsportstätten Rehden statt.
Auch 2 Gruppen der Gemeinde Stuhr waren dabei. Die gemischten Gruppen
bildeten sich aus den Mitgliedern der drei Jugendfeuerwehren Brinkum/Stuhr,
Fahrenhorst/Seckenhausen und Groß Mackenstedt/Heiligenrode zusammen. 

Bei der Leistungsspange, welche die höchste Auszeichnung für ein Mitglied
der Deutschen Jugendfeuerwehr ist, müssen 5 Disziplinen in einer Gruppe
gemeistert werden: Fragen beantworten, Kugelstoßen, 1500 Meter Staffellauf,
eine Schnelligkeitsübung und der Löschangriff.
Bei jeder Disziplin können bis zu vier Punkte gesammelt werden.  Wenn die
Gruppe in jeder Disziplin mindestens einen und in der Gesamtpunktzahl
mindestens 10 Punkte erreicht, hat die gesamte Gruppe die Leistungsspange
bestanden.

Nachdem alle Disziplinen erfolgreich bestanden waren, stand einer Erteilung
der höchsten Auszeichnung der Deutschen Jugendfeuerwehr nichts mehr im Wege.

Somit konnten die Teilnehmer der beiden Stuhrer Gruppen voller Freude ihre
Leistungsspange  entgegen nehmen.  Ein besonderer Dank in Form einer Urkunde
ging an die Teilnehmer, die bereits ihre Leistungsspange bei vorherigen
Abnahmen bestanden hatten und die Gruppe aufgefüllt haben, damit die anderen
Mitglieder der Gruppe ihre Leistungsspange erhalten konnten.

 

 



 

 

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Die Ortsfeuerwehr Brinkum hatte bereits letztes Jahr ihr 125 jähriges bestehen. Alle geplanten Feierlichkeiten für das Jubiläum mussten aus bekannten Gründen leider abgesagt werden. Im Zusammenhang mit dem Jubiläum haben wir bereits vor der Pandemie einen kleinen Imagefilm gedreht, welcher ursprünglich auf unserem Kommersabend vorgestellt werden sollte.
⏯ Nun wollen wir euch aber den Film nicht länger vorenthalten 🤩! Viel Spaß beim anschauen 🚒.
🙏 Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden Firmen: Christian Wellmann Photography, Eggers Fahrzeugbau, NonstopNews sowie bei der Rettungsdienst Landkreis Diepholz GmbH
💪 DU wohnst in der Gemeinde Stuhr und hast Lust auf ein spannendes Hobby und eine tolle Gemeinschaft? Dann werde Teil im Team der Gemeindefeuerwehr Stuhr mit den Ortsfeuerwehren Brinkum, Fahrenhorst, Gr. Mackenstedt, Heiligenrode, Seckenhausen oder Stuhr.
📝 Schreibt uns auf Instagram, Facebook oder informiert euch unter www.feuerwehr-stuhr.de
 
 
 
 

 

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Nora ist die offizielle Notruf-App der Bundesländer. Über die App können Sie Notrufe absetzen, ohne sprechen zu müssen. Das ermöglicht Menschen mit eingeschränkten Sprach- und Hörfähigkeiten den direkten Kontakt zu den Leitstellen von Feuerwehr 🚒 und Rettungsdienst 🚑 sowie der Polizei 🚓.

Mit der App erreichen Sie direkt die zuständigen Einsatzleitstellen, als würden Sie die Notrufnummern 1️⃣1️⃣2️⃣ (🚒🚑) oder 1️⃣1️⃣0️⃣ (🚓) anrufen. Nora nutzt die Standort-Funktion Ihres Mobil-Geräts, um Ihren genauen Standort an die zuständige Einsatzleitstelle zu übermitteln. So können Einsatzkräfte Sie besser finden, auch wenn Sie selber nicht genau wissen, wo Sie sind.

Nora lässt sich auch in Situationen verwenden, in denen der Notruf möglichst unbemerkt bleiben soll. Deshalb gibt es in der App für bedrohliche Situationen die Funktion "Stiller Notruf".

Eine Registrierung mittels Handynummer und Name ist erforderlich, weitere Persönliche Angaben (z.B. Behinderungen oder Vorerkrankungen) sind möglich.

Bitte achten Sie darauf, die extra eingefügte Demo-Funktion zum Testen der App zu verwenden und einen echten Notruf nur in einer Notsituation abzusetzen.

📌 Weitere Informationen unter: https://www.nora-notruf.de

🤟Hier finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Notruf-App nora in Deutscher Gebärdensprache: https://www.nora-notruf.de/de-gs/wie-funktioniert-nora

⏬ App herunterladen:

▶️ Google Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.noranotruf&hl=de

▶️ Apple App Store:
https://apps.apple.com/de/app/nora-notruf-app/id1585173934

❗️Hinweis: aktuell werden 15 Bundesländer mit Ausnahme von Berlin unterstützt ❗️

👩‍🚒Eure Gemeindefeuerwehr Stuhr 🚒

 

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Die Feuerwehr Stuhr wurde in dieser Woche mit neuer Einsatzkleidung ausgestattet. Die ersten 90 Sätze wurden auf die sechs Ortsfeuerwehren verteilt. Nötig wurde dies, da es seit Jahren Probleme mit der Reinigung der vorhandenen Kleidung gab. Erst wurde die Kleidung nicht richtig sauber. Als dann die Reinigung gewechselt wurde, wurde festgestellt, dass es je nach Hersteller besondere Reinigungsanweisungen gibt, durch die auch die Anzahl der Reinigungen begrenzt ist oder durch einen Test die Dichtigkeit nachgewiesen werden muss. Dieser Test läßt sich bei den aktuell vorhandenen Jacken nicht ohne weiteres durchführen, da man hierfür an die Innenmembran im Futter heran muss. Da es hierfür aktuell keine Revisionszugänge im Futter gibt, hätte dieses aufgetrennt und nach der Prüfung wieder zugenäht werden müssen. Die neuen Jacken haben nun eine solche Revisionsöffnung mit einem Reisverschluss und können somit nach Herstellervorgabe gereinigt und im Anschluss geprüft werden.

 

Außerdem gibt es weitere Vorteile, die diese Neuanschaffung mit sich bringt. Durch einen besseren Schnitt der Kleidung, ist der Sitz für die Einsatzkräfte deutlich angenehmer. Durch eine deutlich feinere Größenabstimmung ist der Tragekomfort viel höher als bei den bisherigen Einheitsgrößen in S, M, L, XL oder XXL.

 

Ein weiteres Merkmal wird auch für Aussenstehende deutlich: Im Gegensatz zur bisherigen Einsatzkleidung, die schwarz war, ist die neue Kleidung in Sandfarbe ausgeführt. Dies hat neben der besseren Wahrnehmbarkeit auch den Vorteil, dass eine Verschmutzung deutlich einfacher erkennbar ist. 

 

Bei der Auswahl des Herstellers wurde auf Erfahrungen zurückgegriffen, die durch die Berufsfeuerwehr Bremen gesammelt wurden. Auch hier wurde gerade neue Einsatzkleidung beschafft. Als Vorbereitung wurden verschiedene Einsatzkleidungen von verschiedenen Herstellern über ein Jahr probegetragen und die Erkenntnisse in einem Erfahrungsbericht gesammelt. Auf Basis dieser Erfahrungen fiel die Auswahl am Ende auf den deutschen Hersteller Lion. Die in Bremen gesammelten Erkenntnisse wurden dann in Stuhr übernommen und es wurde der gleich Hersteller ausgewählt. Was sich bei der Berufsfeuerwehr bewährt hat, kann für die freiwillige Feuerwehr ja nicht schlecht sein.

 

Mit dem ersten Kontingent werden in allen Ortsfeuerwehren alle Atemschutzgeräteträger ausgestattet, um ihnen einen größtmöglichen Schutz und Tragekomfort bei den körperlich sehr anstrengenden Einsätzen unter Atemschutz zukommen zu lassen. Ziel ist es bis Ende des Jahres weitere 150 Sätze zu beschaffen. Bis dann alle 355 Einsatzkräfte der Gemeindefeuerwehr damit ausgestattet sind, wird es aber wohl noch bis 2023 dauern.

 

Spätestens dann hat sich das Erscheinungsbild der Feuerwehr Stuhr in der Öffentlichkeit komplett von schwarzer auf sandfarbene Kleidung geändert.

 

 

 

 

 

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