Aktuelles / Presse

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Schnullerbaumaktion bei der Ortsfeuerwehr Brinkum

Brinkum-(ds). Am Samstag den 14.04. führte die Ortsfeuerwehr Brinkum die erste Schnullerbaumaktion durch. 23 kleine Feuerwehrbegeisterte, haben zu diesem Zweck ihren Schnuller, im Tausch gegen einen Feuerwehrhelm abgegeben. Sie durften ihren Schnuller selbst im Drehleiterkorb begleiten und verabschieden. Das typische norddeutsche Wetter konnte die Begeisterung über die Aktion nicht mildern. Glückliche Kinder und Elternaugen schauten sich in Ruhe die Einsatzfahrzeuge an und bedankten sich für diese gelungene Tauschaktion. Im nächsten Frühjahr wird dann die nächste Schnullerbaumaktion folgen.

 

 

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Besuch aus Frankreich bei der Ortsfeuerwehr Brinkum


Brinkum-(md). Rund 30 Schüler des 8. und 9. Jahrganges der KGS Brinkum waren am Freitag, den 13.04. um 15:00 Uhr mit ihren französischen Austauschpartnern aus Eccomoy zu Gast bei der Ortsfeuerwehr Brinkum. Neben Drehleiter, Löschfahrzeug und Kommandowagen, waren der Rüstwagen aus Groß Mackenstedt, die Polizei aus Stuhr und ein Rettungswagen der DRK Bereitschaft aus Brinkum vor Ort. Die Kräfte der verschiedenen Organisationen standen mit ihrem Gerät und Wissen für die Schüler zur Verfügung. Bei einer gemeinsamen Einsatzübung wurde die Rettung einer verletzten Person aus einem verunfallten PKW vorgeführt. Im Anschluss gab es Kaffee, Kuchen, kalte Getränke und Hotdogs für alle. So endete die Veranstaltung dann schließlich gegen 18:00 Uhr, als die letzten Schüler sichtlich zufrieden das Feuerwehrhaus verließen.

        

                                  

                                           

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Stuhr, 08.03.2018 (rs)

Die letzten Herbststürme haben gezeigt, dass der sichere Umgang mit Motorsägen für die Feuerwehren unerlässlich ist. Um den Kreis der ausgebildeten Feuerwehrleute zu erweitern, absolvierten vom 05. bis 07.März, Feuerwehrangehörige aller Stuhrer Ortswehren, eine Ausbildung für Arbeiten mit der Motorsäge, durch Forstwirtschaftsmeister Bernd Jarren vom Niedersächsischen Forstamt Ahlhorn.

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Fahrenhorst - (nc) Nach dem obligatorischem Schnitzelessen begrüßte Ortsbrandmeister Matthias Nordhorn die Gäste Bürgermeister Niels Thomsen, Gemeindebrandmeister Michael Kalusche und Gemeinde Jugendwart Cord Tinnemeyer, sowie 5 Alterskameraden und 33 Aktive der Ortsfeuerwehr Fahrenhorst zur Jahreshauptversammlung 2018.

 

Nach der Begrüßung verlas Schriftführer Henning Bramstedt das Protokoll der Jahreshauptversammlung des Vorjahres, welches von der Versammlung für in Ordnung befunden wurde.

 

Als nächsten Punkt auf der Tagesordnung stand der Jahresbericht des Ortsbrandmeisters. Matthias Nordhorn berichtet, dass das Jahr 2017 mit 49 aktiven Kameraden und Kameradinnen begonnen wurde. Über das Jahr verteilt gab es 4 Neueintritte sowie 4 Übernahmen aus der Jugendfeuerwehr, leider mussten auch 2 Austritte verbucht werden. Somit konnte das Jahr 2017 mit 52 aktiven Kameraden und 3 aktiven Kameradinnen beendet werden. 

Die Alterskameraden beenden das Jahr mit 11 Mitgliedern, nachdem sie zwei Abgänge verbuchen mussten.

Im Bereich der Ausrüstung der Ortsfeuerwehr Fahrenhorst hat sich im Jahr 2017 nur die Schließanlage im Gerätehaus verändert. Des Weitern wurde eine Arbeitskreis für die Planung der Ersatzbeschaffung des Allzweckanhängers gebildet.

34 Einsätzen arbeitet die Ortsfeuerwehr Fahrenhorst ab, davon 11 Brände, 22 technischen Hilfeleistungen und ein sonstiger Einsatz. Unter die 22 technischen Hilfeleistungen fallen auch die beiden Sturmlagen, Sebastian am 13.09.2017 und Xavier am 5.10.2017. Die ELO-Gruppe übernahm bei diesen beiden Großschadenslagen die Einsatzkoordination im Gemeindebereich. Sie entlastete und unterstützte somit die Leitstelle in Diepholz. Bei der Sturmlage Sebastian musste die ELO-Gruppe 25 Einsätze im Gebiet der Gemeinde Stuhr koordinieren. Bei der zweiten Sturmlage am 5.10. stieg die Anzahl der Einsätze auf 138 und bescherte der gesamten Gemeinde Feuerwehr einen arbeitsreichen Tag bis weit in die Nacht rein.

Die Anzahl der Übungsdienste wurde im Vergleich zum Vorjahr auf 24 halbiert, dies kommt daher, da der Dienst seit dem letzten Jahr im zweiwöchigen Rhythmus bestritten wird. Hinzu kommen aber noch Sonderdienst bei denen die Saugstellen, Unterflurhydranten und Löschwasserbehälter kontrolliert wurden. Ebenso traf sich die ELO-Gruppe zu Sonderdiensten, bei den sie die Arbeit am und mit dem ELW immer weiter verbessern. Die Übungsstunden der Wettbewerbsgruppe, Übungsdienst in den Zügen der Kreisfeuerwehrbereitschaft und des Ortskommandos sind zu diesen Diensten ebenfalls hinzu zu fügen.

Die Ortsfeuerwehr Fahrenhorst nahm auch an diversen Veranstaltungen teil. Sie organisierten zusammen mit dem Schützenverein das Dorffest und den Weihnachtsmarkt, der Jahresabschlussdienst und die Kreisfeuerwehrwettbewerbe (Platz 19) dürfen natürlich auch nicht fehlen. Ganz Besonders hervorzuheben waren im vergangenen Jahr die Gemeindewettbewerbe bei den sich die Wettbewerbsgruppe ihr fleißiges Training mit einem Sieg belohnen konnte.

Matthias Nordhorn bedankte sich beim Bürgermeister und dem Gemeindebrandmeister, sowie seinem Stellvertreter, für gute Zusammenarbeit und die Unterstützung im Vorjahr, bevor er das Wort an Michael Kalusche abgab.

 

Der Gemeindebrandmeister berichtete von insgesamt 424 Einsätzen in der Gemeinde Stuhr. Davon waren 85 Einsätze auf Brände und 13 Einsätze auf Brandsicherheitswachen zurückzuführen, außerdem gab es 54 Fehlalarme und 260 technische Hilfeleistungen. 

Die 260 TH-Einsätze lassen sich nochmal in 12 Öl-Einsätze, 42 Verkehrsunfälle und 206 Sturmschäden aufteilen.

Die hohe Anzahl der Sturmschäden sind den zwei heftigen Sturmtiefgebieten, Sebastian und Xavier zu verdanken. 

Ebenfalls ist die Anzahl der Verkehrsunfälle durch die Dauerbaustelle auf der A1 angestiegen.

Für diese Zeit wurde eine gesonderte Alarm- und Ausrücke Ordnung geschrieben. Ab März steht der nächste Bauabschnitt auf der Autobahn 1 an. Für diese Zeit wird mit der Feuerwehr Bremen wieder eine gesonderte Alarm- und Ausrückeordnung erarbeitet.

Die Gemeindefeuerwehr Stuhr besteht am 31.12.2017 aus 349 aktiven Mitgliedern, somit bleibt die Zahl der aktiven Mitglieder konstant im Vergleich zum Jahr 2016.

Weiterhin richtete Michael Kalusche die Grüße vom Kreisfeuerwehrverband aus und Berichtete von der bevorstehenden Umstellung auf die digitale Alarmierung. Für diese Umstellung sollen im gesamten Landkreis noch 40 Funkmasten neu errichtet werden. Die Ausschreibung für die neuen Pager soll im April gestartet werden. 

Für diese Umstellung wird in Zusammenarbeit mit der Leitstelle Diepholz und Verden eine Alarm- und Ausrückeordnung mit 36 Alarmstichworten geschrieben. Die Zusammenarbeit mit der Leitstelle in Verden ist daher wichtig, da diese die Rückfallebene der Leitstelle in Diepholz ist.

In der Gemeinde Stuhr stehen zwei  Fahrzeugneubeschaffungen an. Die Ortsfeuerwehr Brinkum bekommt Ende 2018 ein neues LF20 von Rosenbauer. Ein neuer Rüstwagen mit Krananbau ,zur Sicherung der verunglückten Fahrzeuge, wird für die Ortsfeuerwehr Groß Mackenstedt in diesem Jahr ausgeschrieben.

 

Jens Kleemeyer berichtete über das Geschehen in der Jugendfeuerwehr Fahrenhorst/Seckenhausen. Es sind 17 Neuzugänge, 8 Übertritte und 4 Austritten im Jahr 2017 zu verbuchen. Somit besteht die Jugendfeuerwehr aus 22 Mitgliedern, davon 10 Mädchen und 12 Jungen.

Cord Tinnemeyer hielt den Bericht der Gemeindejugendfeuerwehr. Er berichtete unter anderem von insgesamt 93 Jugendliche in den drei Jugendfeuerwehren, bestehend aus 66 Jungen und 27 Mädchen. Ebenfalls wurde das 38. Kreisjugendfeuerwehrzeltlager angekündigt, welches in diesem Jahr in Sudwalde stattfinden wird.

 

Als letzter Redner bedankte sich Bürgermeister Niels Thomsen für die hervorragende Arbeit der Feuerwehr und bringt das Thema Sicherheit in den Vordergrund. Ebenfalls berichtete er, dass die Gemeindefeuerwehr Stuhr mit im Durchschnitt 10 Jahren die jüngsten Feuerwehrfahrzeuge im Landkreis Diepholz besitze.

 

Der letzte Tagesordnungspunkt waren Ehrungen und Beförderungen.

Der Hauptfeuerwehrmann Heinrich Windhorst wurde für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Ortsfeuerwehr Fahrenhorst geehrt.

Die Feuerwehrmannanwärter/Feuerwehrfrauanwärterin  Anna Daniel, Michael Maschke, Nils Conrad, Justin Rickmann, Jan Frank Woiwode und Christian Hart wurden zum Feuerwehrmann/-frau befördert.

Der Oberfeuerwehrmann Mike Obuch wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

Michael Kalusche beförderte Erik Frenzel zum Löschmeister.

 

Im Anschluss an diesen Tagesordnungspunkt wurde die Jahreshauptversammlung 2018 geschlossen.

 

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Bild von links nach rechts: 

Stellv. Orstbrandmeister Torsten Strauß, Ortsbrandmeister Rainer Troue, Carsten Bergmann, Lothar Kleinschmidt, Thomas Bredemeier, Tessa Koseck, Jonas Witte, Kai Simmet, Daniel Sauerberg, Malte Jacobs, Sebastian Wellhausen, Henning Meyer, Uwe Wendt, Joyce Sanders, Erster Gemeinderat Ulrich Richter, Gemeindebrandmeister Michael Kalusche, Abschnittsleiter Hartmut Specht

 

 

 

Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Stuhr

 

 

Bericht des Ortsbrandmeisters:

Pünktlich um 19:30 Uhr eröffnete Ortsbrandmeister Rainer Troue die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Stuhr.

Die Ortsfeuerwehr Stuhr besteht aktuell aus 67 Mitgliedern in der Einsatzabteilung. Davon 62 Männer und 5 Frauen. Zusätzlich kommen noch 13 Alterskameraden, 16 Mitglieder der Jugendfeuerwehr und 72 fördernde Mitglieder hinzu, was eine Gesamtmitglieder von 168 ergibt.

Troue berichtete von insgesamt 94 Einsätzen, zu denen die Ortsfeuerwehr Stuhr im Jahr 2017 ausrücken mußte. Davon waren 25 Brandeinsätze. Mit 65 Einsätzen entfiel der deutlich größere Anteil auf technische Hilfeleistungen. Vor allem ausgelöst durch Sturmschäden nach den Sturmtiefs Xavier und Sebastian im vergangenen Herbst. Des Weiteren gab es drei Fehlalarme und eine Brandsicherheitswache.

Zu bemerken ist auch die steigende Zahl der Alarmierungen durch piepende private Rauchmelder, die ja seit einigen Jahren gesetzlich vorgeschrieben sind. Um Fehlauslösungen und damit auch die Alarmierung der Feuerwehr zu vermeiden, ist die regelmäßige Pflege und Wartung sehr wichtig. Hierzu sollte die Batterie je nach Modell einmal im Jahr gewechselt werden.

Durch die Mitglieder wurden im Jahr 2017 insgesamt 60 Lehrgänge zur Aus- und Fortbildung an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Barrien, der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Loy und Celle und auf Gemeindeebene besucht. Die drei Löschfahrzeuge der Ortsfeuerwehr legten im vergangenen Jahr 5102 Kilometer auf Einsatz- und Dienstfahrten zurück.

Einmal im Jahr muss die Feuerwehr alle 67 Löschwasserbrunnen im Ausrückegebiet auf Funktionsfähigkeit prüfen, da diese vom Grundwasser abhängig sind und versiegen können. Hierzu muss das Wasser mit einer Pumpe angesaugt werden. Seit ein paar Jahren erfolgt das in einer Gemeinschaftsaktion an einem Samstagvormittag im Herbst gemeinsam mit den Alterskammeraden. Rainer Troue bemängelte das teilweise fehlende Verständnis in der Bevölkerung über zu laute Pumpen oder laufende Motoren der Feuerwehrfahrzeuge. Immer wieder käme es zu Beschwerden und Unverständnis für diese zwingend nötige Aufgabe zur Sicherung des Brandschutzes, damit bei einem Feuer auch immer ausreichend Löschwasser zur Verfügung steht.

 

Wahlen:

Thomas Bredemeier wurde von der Mehrheit der Anwesenden zum Zugführer gewählt. Da er bis dahin Gruppenführer der zweiten Gruppe war, musste für ihn ein Nachfolger bestimmt werden. Hierzu wurde Jonas Witte gewählt.

Wiedergewählt wurde Heidrun Troue in das Amt der Schriftführerin, Uwe Banach in das Amt des Brandschutzerziehungsbeauftragten und Norbert Redent zum Atemschutzwart. 

 

Beförderungen:

Joyce Sanders wurde zur Feuerwehrfrau und Sebastian Wellhausen zum Feuerwehrmann befördert. Tessa Koseck wurde zur Oberfeuerwehrfrau ernannt. Den Dienstgrad Hauptfeuerwehrmann tragen ab sofort Daniel Sauerberg, Uwe Wendt, Malte Jacobs und Kai Simmet.

Der Gruppenführer Henning Meyer wurde vom Gemeindebrandmeister Michael Kalusche zum Hauptlöschmeister befördert. Der bereits im vergangenen Jahr zum stellvertretenden  Ortsbrandmeister gewählte Torsten Strauß hat nun alle für das Amt nötigen Lehrgänge erfolgreich absolviert und konnte daher zu Brandmeister befördert werden.

 

Ehrungen:

Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde Carsten Bergmann geehrt. Seit mittlerweile 18 Jahren betreut er als Kassenwart die Finanzen der Ortsfeuerwehr.

Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurde Lothar Kleinschmidt geehrt. Er war lange Jahre stellvertretender Ortsbrandmeister in Stuhr und gehört mittlerweile seit einigen Jahren der Altersabteilung an. Er war damals vor über 50 Jahren beim verheerenden Flugzeugabsturz im Jahre 1966 einer der ersten Kräfte am Einsatzort.

 

Neuaufnahmen:

Übergetreten aus der Jugendfeuerwehr wurden Roger Strauß und Alexander Schefter neu aufgenommen. Als Quereinsteiger wurde Florian Buß ebenfalls aufgenommen.

 

Bericht des Gemeindebrandmeisters:

Michael Kalusche berichtete, dass es im Jahr 2017 eine Gesamtzahl von 424 Einsätzen in der Gemeinde Stuhr zu verzeichnen gab. 260 davon waren technische Hilfeleistungen, wobei der Großteil auf die Sturmeinsätze im vergangenen Herbst und auf Einsätze im Baustellenbereich der Autobahn entfiel. Hierzu war bereits Ende 2016 ein spezielles Einsatzkonzept entwickelt worden, um eine schnelle Hilfeleistung trotz schwieriger Zugänglichkeit durch enge Fahrstreifen und Baustellenbetrieb sicherzustellenden. 

Aktuell besteht die Gemeindefeuerwehr Stuhr aus 343 aktiven Einsatzkräften.

Neuigkeiten gab es auch zum schon länger andauernden Thema der digitalen Alarmierung. Aktuell laufe die Ausschreibung des Landkreises zur Einrichtung der nötigen Infrastruktur und der neuen Meldeempfänger. Ziel sei es einen ersten Probebetrieb Ende 2018 durchführen zu können.

Er berichtete auch von den Plänen der Landesregierung die Altersgrenze für Einsatzkräfte von heute 63 auf 67 Jahre anzuheben, was innerhalb der Feuerwehr durchaus kontrovers diskutiert wird. Bis die finale Entscheidung der Regierung feststeht, wird in der Gemeinde Stuhr so verfahren, dass wenn ein Feuerwehrmann noch über das 63 Lebensjahr hinaus am aktiven Dienst und Einsätze teilnehmen möchte, die körperliche Fitness und Gesundheit durch einen Arzt bestätigt werden muss.

 

Bericht des Abschnittsleiters:

Hartmut Specht überbrachte das Grußwort der Kreisfeuerwehr. Neben seinem besonderen Dank an die Jubilare für ihre zusammen 100 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr ging sein Dank auch an die Gemeindeverwaltung, die sehr kooperativ mit dem Landkreis bei der Beschaffung der neuen Meldeempfänger für den Digitalfunk zusammenarbeitet. Er berichtete auch vom fertig gestellten Anbau an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Barrien, in die im letzten Sommer auch das Tierseuchenbekämpfungszentrum eingezogen ist. Neben dem Gebäude wurde auch der Fahrzeugpark erneuert und erweitert. Ab sofort steht hier nun auch ein Wechselladerfahrzeug für die logistische Versorgung bei Einsätzen im Landkreis zur Verfügung.

Auch beim Thema Wettbewerbe gibt es Neuerungen. Diese sollen ab diesem Jahr nicht mehr Wettbewerbe, sondern Leistungsvergleich heißen. Auch eine Reform des dazugehörigen Bewertungssystems soll die Teilnahme wieder attraktiver machen und eine hohe Beteiligung der Feuerwehren im Landkreis sichern.

Bevor der offizielle Teil der Sitzung um 23:15 Uhr beendet werden konnte, berichteten noch der Jugendfeuerwehrwart Tim Lorentz von den Aktivitäten der Jugendfeuerwehr Brinkum/Stuhr und der Gemeindejugendfeuerwehrwart Cord Tinnemeyer von den insgesamt 93 Jugendlichen, die aktuell Mitglieder in den drei Jugendfeuerwehren der Gemeinde Stuhr sind.

Am Ende überbrachte noch der Erste Gemeinderat Ulrich Richter die Grüße von Rat und Verwaltung. Er lobte den hohen Einsatz, mit dem sich alle Mitglieder auf ehrenamtlicher Basis einbringen.